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#1 (Permalink) |
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Neu im Kunstforum
Registriert seit: 30.11.2007
Beiträge: 4
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Hallo THEMA CHUCK CLOSE
es geht um chuck close: und zwar muss ich dringend wissen, wie er die photorealistischen portraits (z.B. John) gemalt hat. klar ist ja, dass er ein raster angelegt hat. was ich aber absolut nicht nachvollziehen kann, ist die tatsache wie er die einzelnen portraits in blau, rot und gelb zu dem vollständigen portrait nutzt. kann mir jmd informationen geben, was es damit aufsich hat. zu sehen ist ja, dass gewisse gesichtspartien erst in rot gemalt wurden und dann folgt eine andere usw. was ist das für eine maltechnik?! |
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#3 (Permalink) |
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Neu im Kunstforum
Registriert seit: 30.11.2007
Beiträge: 4
Renommee-Modifikator: 0
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hier mal ein paar links!
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...ck_Close_1.jpg hier ein pic, das sehr gut das problem der farbwahl bzw. der allg. maltechnik, das ich habe, wiederspeigelt: http://www.tate.org.uk/tateetc/issue...alism_john.jpg mir ist einfach immernoch nicht ganz klar, warum close so vorgeht...warum malt er erst einzelne gesichtspartien in rot, dann in blau usw. das ergibt für mich keinen richtigen sinn...wenn man es aus pointillistischen gesichtspunkten betrachtet dann vll eher...wer kann mir helfen? wer weiß da besser bescheid!!! |
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#4 (Permalink) |
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Kunstinteressiert
Registriert seit: 04.12.2007
Ort: Bayern
Beiträge: 12
Renommee-Modifikator: 0
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mmmh... ich bin beeindruckt, sehr... war auch gerade auf seine Homepage, er arbeitet anscheinend oft mit traditionellen Drucktechniken, das könnte die unterschiedliche Verwendung der Farben erklären... allerdings würde es ja eigentlich keinen Sinn machen erst einen Teil des Gesichts zu fertigen und dann den Bart nachträglich... ich bin da auch etwas ratlos... bist du dir sicher, das die Bilder in deinen Links gemalt sind?
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#5 (Permalink) |
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Neu im Kunstforum
Registriert seit: 30.11.2007
Beiträge: 4
Renommee-Modifikator: 0
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Bei diesen bildern handelt es sich nicht um drucke, das sind tatsächlich Gemälde-soviel steht fest. Setz mich schon lange mit photorealismus/hyperrealismus auseinander. aber trotzdem, das bleibt für mich immernoch ein rätsel. hab jetzt n buch bestellt - chuck close: work - mal sehen, ob ich da irgendetwas rausfinde...es lässt mir einfach keine ruhe - nichteinmal kunstdozenten wissen bescheid-jedenfalls die, die ich befragt habe..warten wir es ab!
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#7 (Permalink) |
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Kunstinteressiert
Registriert seit: 04.12.2007
Ort: Bayern
Beiträge: 12
Renommee-Modifikator: 0
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Also, das würde mich wirklich auch interessieren, wenn du etwas herausfindest, klär uns bitte auf( nein, nicht die Sache mit den Bienchen und den Blümchen...
)... ich bin noch ganz platt, dass jemand so malen kann, ich trau mich gar nicht mehr aus meiner Höhle... |
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#9 (Permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 24.04.2008
Ort: Zwickau
Beiträge: 113
Renommee-Modifikator: 1
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ich könnte mir vorstellen, dass er erst die "hinteren" bereiche malt, in schichten, und dann die vorderen (der bart steht ganz vorn) - um die tiefe so herauszustellen.
dagegen spricht wiederum, dass er das hemd zuletzt und die nase gleich zuerst mit mal. aber das hemd ist evtl. nebensächlich und gehört eher zum finish und die nase mag ein anzeichen sein, dass er nicht das bild in ebenen teilt, sondern einzelne teile (objekte). und dass er in den einzelnen farben malt, kann wirklich damit zu tun haben, dass lichtfarbe aus diesen drei einzelfarben besteht. wenn du was neues weisst - ich bin interessiert ![]() |
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#10 (Permalink) |
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Neu im Kunstforum
Registriert seit: 20.06.2008
Ort: Halle
Beiträge: 7
Renommee-Modifikator: 0
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Also, da es eine Photobasierte malerei ist, also von Anfang an klar ist wie das ganze am Ende aussieht, ist es nicht nötig, immer auf dem gesamten Bild den gleichen Status zu halten, also das Bild von Anfang bis Ende über die gesamte Fläche zu entwickeln. Da ist nichts zu entwickeln, sonder nur auszuführen. Darum ist es einfach praktisch oben links zu beginnen und so weit wie möglich auszuarbeiten, und sich dann nach unten rechts allmählich hin zu arbeiten. (bei Rechtshändern) Ist einfach bequemer.
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