
Die
Romantik Epoche prägte zunächst die
Literatur und
bildende Kunst, die bereits um 1798 ihre Anfänge hatte. Doch auch in der
Musik fand die Romantik und deren Ansichten anklang. Allerdings erst 20 Jahre nach dem sie bereits in der Literatur und Kunst Fuß gefasst hatte. Wie auch in an anderen künstlerischen Bereichen stellte die
Romantik in der
Musik etwas Natürliches und auch Märchenhaftes dar. Die individuelle
Musik in der Romantik war der Kontrast zur der doch sehr rationalen Aufklärung. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann sich die
Musik zu verändern und noch bis ins 20. Jahrhundert hallte sie nach
Die
Musik der Romantik war auch Sinnbild der politischen und emotionalen Revolution, sowie deren Umbruch und so beinhalten viele Opern Thematiken über Naturkatastrophen, um zu zeigen wie gewaltig die Natur, die über dem Menschen steht, ist. Bedeutender Komponist dieser Zeit war
Franz Schubert. Gerade in seinem Liederzyklus "die Müllerin" von 1823 wird die instrumentale Bedeutung der Verbindung zwischen Emotion und Natur deutlich. Aber auch die Sinfonien von
Beethoven sind der Romantik zu zuordnen. Mit
Wagner kam dann der musikalische Höhepunkt in dieser Epoche.
Doch nicht nur das Hervorstechen der Individualität war in der
Romantik ein wichtiger, vielleicht zentraler Punkt, auch das nationale Bewusstsein wurde in der Kunst wieder gespiegelt. Ausdruck davon waren die Volkslieder, die auf Mythen und Legenden beruhten.
Nicht nur in Deutschland war die
musikalische Romantik ausgeprägt. Auch russische Komponisten, wie
Peter Tschajkowskij, setzten sich mit der Romantik und deren emotionalen, sowie individuellen Ansichten auseinander. Bestes Beispiel dafür ist der Schwanensee von Tschaikowskij Die
Romantik war ebenfalls in Frankreich und Italien sehr ausgeprägt. Viele darauffolgende Komponisten ließen sich von der einst so gefühlvollen Romantik inspirieren.
Quellen:
www.de.encarta.msn.com
www.aboutpixel.de aboutpixel/stormpic ©
© Kunstforum.com