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Geschrieben: von kunstmagazin
cutlog2010.jpg (21.10.-24.10.2010 - www.cutlog.org)

cutlog - die Pariser Messe für zeitgenössische Kunst geht in die 2. Runde

Mit 15.000 Besuchern und hervorragenden Verkäufen war die erste Ausgabe der cutlog im Oktober 2009 ein großer Erfolg. Die cutlog wurde als neues Kunstforum für den weltweiten Austausch zwischen Künstlern, Sammlern, Galeristen, Museumsdirektoren, Kuratoren sowie Kunstfreunden gegründet. Zu den internationalen Ausstellern der cutlog 2010 zählen ebenfalls 4 deutsche Galerien: die Galerie Hengevoss Duerkop (Hamburg), die Galerie Pack of Patches (Jena), die Galerie Kohler + Partner (Karlsruhe - Berlin) sowie die Galerie Liak (Koblenz). (siehe: Ausstellerliste im Anhang)
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Bildende Kunst

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Geschrieben: 22.08.2010 um 19:27 von Mag. Alexandra Matzner
1_portraet_of_my_lover.jpg Oft wurde bereits darauf hingewiesen, welche Bedeutung die Biografie der Künstlerin für ihr Werk hatte (Spross einer adeligen Familie, Bankrott des übermächtigen Vaters, erlittener Kindesmissbrauch und das Gefühl von Abhängigkeit). „Porträt meines Liebhabers“ (auch „Heiliger Sebastian“; 1961) entstand, nachdem sie eine Affäre mit einem verheirateten Künstler hatte. In einem Brief erklärte sie dazu einem Freund: „Ich fand Spaß daran, Pfeile nach seinem Kopf zu werfen. Es war eine erfolgreiche Therapie, und ich begann, mich von ihm zu lösen.“ Etwas später begann sie auf Gipsreliefs, die mit bunter Farbe, Eiern, Spaghetti etc. gefüllt waren, zu schießen. Für Niki de Saint Phalle war hierbei der Akt des Schießens das Kunstwerk und das Objekt ein Relikt. 1963 begann sie ein „neues Abenteuer“, „zog sich in eine innere weibliche Welt zurück“ und fing an, „Bräute, Hexen, Huren zu machen, verschiedene Rollen, die Frauen in der Gesellschaft haben können.“
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Literatur

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Geschrieben: von Mag. Alexandra Matzner
1_thomas_struth_photographs_1978-2010_cover_schirmer-mosel.jpg Das Züricher Kunsthaus zeigt noch bis zum 12.September 2010 eine monografische Ausstellung zu Thomas Struth (* 1954), die mit etwa 100 Werken die größte Retrospektive des ehemaligen Becher-Schülers ist. Der Bogen spannt sich dabei von den frühesten Stadtbildern (ab 1977) über die berühmten „Museumsbildern“ (ab 1989) bis zu psychologisierenden Familienporträts (ab 1985) und den jüngsten Aufnahmen von moderner Architektur und Technik. Vor allem die Fotos von Besuchern in den wichtigsten Museen der Welt – dem Louvre, dem Prado, der National Gallery in London, dem Pergamon Museum in Berlin, der Eremitage u.a. – machten den an der Düsseldorfer Kunstakademie ausgebildeten Fotografen weltweit berühmt.
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Musik

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Geschrieben: von Michael Birnstingl
Die Maschinerie einer Castingshow

Zuerst einmal Respekt an alle, die in einer Casting Show ins Finale kommen, die dauernde Kamerabegleitung sowie den nervlichen Druck aushalten und dabei halbwegs authentisch bleiben - aber dafür muss man wohl geboren sein…

Weil ich zu Beginn solcher Shows gerne die neuen Gesichter und die sagenhaften Untalente und „Leider Nichts“ ganz lustig finde, zappe ich da gerne mal rein - bis es mir dann auch zum ersten Mal passierte: ich blieb als Beobachter hängen durch ein junges begabtes natürliches emotionales Mädl, das mich gleich mit ihrer zauberhaften zerbrechlichen Stimme, der Klampfe in der Hand und auch in ihrer ganzen Art begeisterte, welche im Finale dann ein halbes Jahr später mit dem gut zusammenpassenden Duopartner als 2.Platzierte knapp ausschied und nun leider an Knebelverträgen hängt, dh. offiziell Monate lang nicht singen und Interviews geben darf, weil der ganze aufgebaute Medienhype sich jetzt nur um das Siegerduo (das natürlich auch an seine Grenzen ging) und um die Verkaufszahlen drehen muss.
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Darstellende Kunst

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Geschrieben: von Michael Birnstingl
3D


So etwas hat es im Kino noch nie gegeben!
Der teuerste Film aller Zeiten ist ein wundervolles visuelles Spektakel, das die Transformation des Kinos zur Computermalerei überhaupt erst möglich gemacht hat und wieder einmal neue technische Standards setzt. Hollywood wird sich eine solche Investition nicht oft leisten, nicht einmal, wenn sie sich als rentabel erweist.

Mühelos stellt der Film alles auf den Kopf, was er selbst ist: es geht um die Verbindung zur Natur, obwohl hier doch fast alles aus dem Computer kommt, um eine Zukunftsvision, die sich aktueller denn je erweist; und der Film geisselt das ewige Streben nach Profit, obwohl er dem doch selbst seine Existenz verdankt.
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Kunstevents

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Geschrieben: von kunstmagazin
100315websitelh2.jpg Am 26. Mai 2010 eröffnet die Schering Stiftung in Kooperation mit dem Städel Museum, Frankfurt am Main, die Ausstellunga whiter shade of pale“ von Leni Hoffmann. Die Düsseldorfer Künstlerin entwickelt im Auftrag der Schering Stiftung eine ortspezifische Wandarbeit, sid, die zugleich als Schenkung in den Besitz des Städel Museums übergeht und dort neu zur Ausführung kommt. Kuratiert von Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter Kunst nach 1945 am Städel, zeigt die Ausstellung eine weitere Arbeit, ubik von Leni Hoffmann, die den Ausstellungsraum der Schering Stiftung zur Straße hin erweitert.
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Geschrieben: 09.12.2008 um 22:41 von admin
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Zuletzt aktualisiert: 14.03.2010




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