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Geschrieben: von Mag. Alexandra Matzner
1_brosche_1910_entwurf_josef_hoffmann_ausfuehrung_wiener_werkstaette_karl_ponocny_modell_nr._g_782.jpg Unter dem Titel „Glanz einer Epoche“ zeigt das Leopold Museum noch bis zum 20. Juni „Jugendstil-Schmuck aus Europa“. Die Preziosen wurden aus dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Museum für Angewandte Kunst Wien, dem Wien Museum und Wiener Privatbesitz zusammengetragen, um einen Überblick über die revolutionäre Schmuckproduktion der Jugendstildesigner zu ermöglichen. So stellt Kuratorin Patricia Spiegelfeld gleich zu Beginn eine mit Diamanten und Brillanten besetzte Tiara des Wiener Hofjuweliers A.E. Köchert ein elfenbeinernes Diadem von Dagobert Peche für die Wiener Werkstätte gegenüber.
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Bildende Kunst

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Geschrieben: von Mag. Alexandra Matzner
5_rene769_magritte_der_bedrohte_mo776rder_1927_moma.jpg Die Albertina steht derzeit ganz im Zeichen des Surrealismus. Zwei Ausstellungen präsentieren die von Logik befreiten Alb-Träume, Monstrositäten und Maskenspiele einer internationalen Bewegung, deren selbst ernannter Anführer André Breton am liebsten im Alleingang Mitspieler ernannte und ausschloss. Als Reaktion auf „den absoluten Rationalismus“ und „die unmittelbare Nützlichkeit“ der 20er-Jahre und in tiefer Verehrung für die Theorien Freuds verfasste André Breton 1924 das „Erste Manifest des Surrealismus“, in dem er dem Traum eine wichtige Rolle zumaß und den Surrealismus als einen „reinen, psychischen Automatismus“ definierte. Freiheit, Intuition, Inspiration und Assoziation sollten von nun an die Entstehung von Kunstwerken leiten, der Glaube an eine höhere Wirklichkeit, die Synthese von Traum und Wachzustand in einer „absoluten Realität“, stünde dahinter.
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Literatur

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Geschrieben: von Mag. Alexandra Matzner
6_jules_che769ret_folies-berge768re_loi776e_fuller_1893_farblithographie_les_arts_de769coratifs_muse769e_de_la_publicite769.jpg Arnoldsche Art Pubblishers, seit 1987 Spezialist für Publikationen zu Schmuckkunst, Jugendstil und Art Deco, legt heuer zwei Ausstellungskataloge zum wichtigen Thema „Kunst für alle“ vor. Der erste beschäftigt sich mit der wenig bekannten schwedischen Porzellanmanufaktur Rörstrand und der zweite mit dem „König der Plakatkunst“, Jules Chéret. Obwohl bereits im Jahr 1726 in Schweden gegründet (und damit die dritte Porzellanmanufaktur in Europa!) ist Rörstrand-Porzellan heute so gut wie unbekannt. Diese Leerstelle wird durch den neuen Ausstellungskatalog von Bengt Nyström und dem Internationalen Keramik-Museums in Weiden in vorbildlicher Weise gefüllt. 1900 errang...
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Musik

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Geschrieben: von kunstmagazin
plakatsarajakompr.jpg Liebevolles Weihnachtsmusical des Haute Culture e. V. in Kooperation mit der Kindertafel Lüneburg
Lüneburger Studierende zaubern weihnachtliches Musical-Erlebnis für Groß und Klein
Wenn sich schon bald der Bühnenvorhang im Kulturforum Gut Wienebüttel hebt, ist das Tor in ein märchenhaftes Winterwunder voller Träume, Zauber und Musik geöffnet. Mit viel Leidenschaft und Liebe zum Detail inszenieren Studierende der Leuphana Universität Lüneburg das Weihnachtsmusical SARAJA & MORIUS und erzählen dabei eine Geschichte über Freundschaft, Mut und Phantasie:
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Darstellende Kunst

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Geschrieben: von Michael Birnstingl
3D


So etwas hat es im Kino noch nie gegeben!
Der teuerste Film aller Zeiten ist ein wundervolles visuelles Spektakel, das die Transformation des Kinos zur Computermalerei überhaupt erst möglich gemacht hat und wieder einmal neue technische Standards setzt. Hollywood wird sich eine solche Investition nicht oft leisten, nicht einmal, wenn sie sich als rentabel erweist.

Mühelos stellt der Film alles auf den Kopf, was er selbst ist: es geht um die Verbindung zur Natur, obwohl hier doch fast alles aus dem Computer kommt, um eine Zukunftsvision, die sich aktueller denn je erweist; und der Film geisselt das ewige Streben nach Profit, obwohl er dem doch selbst seine Existenz verdankt.
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Kunstevents

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Geschrieben: von kunstmagazin
100315websitelh2.jpg Am 26. Mai 2010 eröffnet die Schering Stiftung in Kooperation mit dem Städel Museum, Frankfurt am Main, die Ausstellunga whiter shade of pale“ von Leni Hoffmann. Die Düsseldorfer Künstlerin entwickelt im Auftrag der Schering Stiftung eine ortspezifische Wandarbeit, sid, die zugleich als Schenkung in den Besitz des Städel Museums übergeht und dort neu zur Ausführung kommt. Kuratiert von Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter Kunst nach 1945 am Städel, zeigt die Ausstellung eine weitere Arbeit, ubik von Leni Hoffmann, die den Ausstellungsraum der Schering Stiftung zur Straße hin erweitert.
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Geschrieben: 09.12.2008 um 23:41 von admin
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Zuletzt aktualisiert: 14.03.2010




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