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Die Geschichte des Reggaes
Geschrieben: 13.06.2009 um 21:48 von
Kerstin
Der Reggae spiegelt auch die kulturelle Entwicklung Jamaikas wieder. Die Geschichte dieser Musikrichtung, die vielmehr ein Stücklebensgefühl ist, fängt im 16. Jahrhundert mit der Deportation der ersten afrikanischen Sklaven nach Jamaika an. Diese Menschen behielten sich mit Ihrer Trommelmusik ein Stück Heimat. Im Laufe der Zeit mischten sich christliche Elemente mit hinein. So entstand der Pocomania-Kult. Nach der Sklavenbefreiung im 19. Jahrhundert kamen auch westliche Musikkomponenten dazu.
Gleichzeitig entwickelte sich auf den Karibischen Inseln eigene Musikrichtungen, gepaart mit afrikanischen Trommelrythmen.
In den 1950er schwappte dann die amerikanische Musik, wie beispielsweise der Blues, nach Jamaika über. Nach dem dieser Trend in den USA wieder versiegt war, kreierte man eine Mischung aus Jazz, Blues, Country und karibischer Musik. Der so genannte Ska entstand. Mitte der Sechziger verlangsamte man den Rhythmus und heraus kam der Rocksteady, der Vorläufer des Reggaes.
Wann allerdings das Wort Reggae für die Musikrichtung das erste Mal wirklich auftauchte ist unklar. Berühmte Vertreter sind unter anderem Bob Marley, der in den 1970er auch in Europa bekannt wurde.
Heute gibt es verschiedene Musikrichtung die sich aus dem Reggae heraus entwickelt haben. Wichtige Richtung sind unter anderem der Dub, eine sehr minimalistische Variante, und der Muffin.
Quellen
schulen.eduhi.at
www.musikurlaub.com
www.pixelio.de pixelio/A.Rausch©
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Zuletzt aktualisiert: 17.06.2009
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