Biographie:
Caspar David Friedrich wurde am 05. September 1774 in Greifswald geboren. Sein Vater war von Beruf Seifensieder und seine Mutter starb bereits 1781. Mit 20 Jahren besucht er die renommierte Kunstakademie in Kopenhagen. Beendete allerdings sein Studium in Dresden. Nach kurzem Aufenthalt in seiner Heimatstadt und auf Rügen ließ er sich in Dresden nieder. 1816 wurde Caspar David Friedrich Mitglied der Dresdner Akademie, später dann Professor an der Hochschule. Zwei Jahre später heiratete er, seine Ehefrau, Caroline Bommer, gebar ihm drei Kinder.
Am 7.Mai 1840 starb Caspar David Friedrich.
Caspar David Friedrich, der Landschaftsmaler
Die Romantik brachte viele große Menschen hervor, wie den Lyriker
Eichendorff, den Komponisten Franz Schubert oder den Landschaftsmaler Caspar David Friedrich.
Diese Epoche widersetzte sich der Vernunft gerichteten Aufklärung und war Sprachrohr der arbeiteten Schicht.
Caspar David Friedrich wurde von seinen Malerkollegen und Freunden als melancholisch und menschenscheu bezeichnet. Zudem galt er als ein sehr bescheidener Mensch. Landschaftsbilder waren für ihn ein Spiegel zur Seele, seine Emotionalität in den Werken wurden zusätzlich durch eine enorme perspektivische Weite verstärkt. Seine Werke strahlen, oft aufgrund dunkel gewählten Farben, eine große Schwermütigkeit aus.
Besonders über die zentralen Figuren in Rückenansicht wurde sehr viel diskutiert. Einige vermuten, dass diese Personen ein religiöse oder emotionale Bestimmung haben, andere glauben, dass Caspar David die figürliche Darstellung nicht beherrschte.
In Zeiten der NSDAP wurde der Name Caspar David Friedrich und seine Werke für nationale Propaganda missbraucht.
Carl David Friedrich zählt bis heute zu den bedeutesten Landschaftsmaler der Romantik und seine Werke werden noch immer in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.
Quellen:
Buch: „Galerie Bastei – Große Maler“
Wikipedia
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